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Am Wochenende vom 03.07.21 fand ein Beachsoccer-Turnier  im Olympiapark statt und ich war dabei. Mein Team, die Brancos Ladies  und ich durften als die buntkicktgut-Ladies antreten. Der Sandplatz wurde auf den Volleyball-Feldern aufgebaut, auf denen alle Teams spielten. Die Mannschaften waren bunt gemischt, und das Damenturnier fand nach dem Männerturnier statt.beachsoccer3

Am Anfang des Turniers war es ein wenig durcheinander, da Mannschaften fehlten. Eigentlich war es geplant in zwei Gruppen zu spielen, daraus wurde dann ein alle-gegen-alle. Das hieß, wir hatten sieben Spiele über je 12 Minuten. Da das Turnier ein Damenturnier war und wir eigentlich alle ein paar Jahrgänge jünger als alle anderen waren, spielten wir auch gegen das Damen-Team vom FC Teutonia München gleich zum Auftakt. Dieses Spiel war für mich persönlich sehr wichtig, da Teutonia mein eigentlicher Verein ist. Ich kannte ein paar Spielerinnen vom Sehen und sogar meine alte Trainerin aus der D-Jugend spielte mit, was mich noch mehr motivierte. Ich stachelte mein Team an, in diesem Spiel alles zu geben und es zu gewinnen. Man merkte schon nach wenigen Minuten nach dem Anpfiff, dass auf Sand zu spielen viel anstrengender ist als auf Rasen. Doch Dank unseres Ehrgeizes und starker Unterstützung von Andrea gewannen wir das Spiel mit 2:0. Während des Spiels verletzte sich eine Spielerin von Teutonia, was eine kleine Spannung zwischen unseren Teams verursachte.

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Wir gewannen danach noch drei weitere Spiele, spielten eins unentschieden und verloren einmal gegen den darauffolgenden Turniersieger, der einen Ticken überlegen war. Bei der Siegerehrung gab es ein paar Komplikationen, da einige Ergebnisse falsch aufgeschrieben wurden, doch durch Fair Play aller Mannschaften konnte das Problem gelöst werden. So rutschten wir vom vierten Platz auf den stolzen zweiten Platz.

 

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von Anna-Sophie

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13.000 Euro: Jede Runde zählte!

Bei den interkulturellen Straßenfußball-Ligen von buntkicktgut geht es vor allem, rein sportlich gesehen, um Tore. In diesem Fall hier geht es allerdings um Runden – und zwar um gelaufene Runden. Denn das Klenze-Gymnasium hatte seinen Spendenlauf gestartet an dem die Schülerinnen und Schüler teilnehmen und Gas geben konnten. Motto: Jede Runde zählt! Es ging also nicht um Bestzeiten, sondern Runden.

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Pro Runde (400 m) zahlten die Eltern oder Paten und Patinnen zehn Euro. Und so rannten und schnauften die Jungs und Mädels, liefen unermüdlich. Auch mit tatkräftiger Unterstützung von Kamso, Gustav und Oleg von den Harras Bulls. Am Ende standen 1.300 Runden auf dem Papier – und damit 13.000 Euro. „Unsere Jungs können nicht nur Tore schießen. Über 500 Euro haben sie erlaufen“, meint buntkicktgut-Leiter und Initiator Rüdiger Heid, „das ist toll. Genauo wie die Leistung aller anderen Teilnehmenden. Da können wir uns nur bedanken, dass wir neben der Initiative Krebskranker Kinder am Schwabinger Krankenhaus ausgewählt worden sind. Wir freuen uns sehr über die sagenhafte Unterstützung.“ Ein großes Danke auch an Dr. Frederike Rappel, die Schulleiterin vom Klenze-Gymnasium und Daniela Zierold vom Elternbeirat für das tolle Zusammenspiel.

Rappel und Zierold überreichten dann die beiden Spendenschecks im Wert von jeweils 6.500 Euro an Luca Fabiano von der Initiative Krebskranker Kinder am Schwabinger Krankenhaus – und eben an Rüdiger Heid . Vielen Dank!

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Sonderpreis für buntkicktgut in der BMW-Welt

Alles drehte sich um sechs edle Flachglas-Pokale. Diese wurden im Auditorium der BMW-Welt in München verliehen. Ein großes und buntes Spektakel. Die Verleihung des “Bayerischen Engagiert-Preises 2026” stand auf dem Programm. Dazu waren über 300 geladene Gäste anwesend. Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hatte geladen und verschiedene Projekte beziehungsweise Organisationen auserwählt, die zu den jeweils drei Nominierten der einzelnen Kategorien zählten.

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streetsisters: Mädels rocken die Straße

Mädels spielen bei den interkulturellen Straßenfußball-Ligen von buntkicktgut immer schon eine wichtige Rolle. Das verdeutlichen besonders die „streetsisters“ – ein neues buntkicktgut-Projekt in Kooperation mit Nike. Dafür wurden bereits 18 Mädels zu Coaches ausgebildet, die in den Straßen und an Schulen unterwegs sind und den Nachwuchskickerinnen vermitteln, was alles im Fußball steckt.

2027-07-19 Buntkicktgut U11, U12 + Sommerfest_Foto Samir Sakkal (11)

Und zwar nicht nur Tore und Titel, sondern viel mehr. Das weiß auch Sofia, eine Street Football Workerin von buntkicktgut aus der Region Oberschwaben und Allgäu, die das neue buntkicktgut-Projekt leitet. „Bei den streetsisters geht es darum, nicht nur Trainings und Spieltage zu leiten oder Referee zu werden, sondern soziale Skills zu erlangen“, meint Sofia, „also mit 14, 15 Jahren schon Verantwortung übernehmen und dabei verstehen, was Respekt, Fairplay und Toleranz bedeuten – gerade auch außerhalb des Bolzplatzes.“

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Alina ist Coach bei den streetsisters und Street Football Workerin, sie meint: „Ein tolles Projekt, dass wir in Kooperation mit Nike umsetzen. Momentan haben wir in München um die 18 Teams, arbeiten da mit Schulen zusammen. Die Mädels können dann auch mit ihren Teams an Spieltagen von buntkicktgut teilnehmen. Die Trainings laufen ganz unterschiedlich – beispielsweise einmal in der Woche in Neuperlach mit Mad Max. Das ist neben den streetsisters mein Team als buntkicktgut-Coach. Ich selber kicke bei den FFC Allstars. Mir macht Fußball einfach Spaß, auch neben dem Bolzplatz als Trainerin. Ich bin für meine Mädels da, unterstütze und motiviere sie. Ein gutes Zusammenspiel ist immer wichtig.“

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Viel Action! Beim Feriencamp mit Kartesia

Nach Pfingsten ist es wieder soweit: das Feriencamp mit Kartesia startet. Hier ein kleiner Rückblick vom vergangenen Jahr als Ausblick:

Das Feriencamp bei buntkicktgut hat uns extrem viel Spaß gemacht und war eine willkommene Abwechslung zu unserem Büroalltag. Es war schön zu sehen wie der Fußball verschiedene Kulturen zusammenbringt und den Austausch auf und neben dem Platz fördert. ⁠Wir haben dabei versucht, das Organisationsteam von buntkicktgut so gut wie möglich zu unterstützen – beim Kochen, beim Graffiti, als „rasender Reporter” oder beim Fußball. Für uns als Team war es das erste Camp und auch die erste größere Veranstaltung dieser Art. Von der Neugier, Offenheit und auch der Durchsetzungskraft der Kinder konnten wir über die vier Tage einiges mitnehmen.

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