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13.000 Euro: Jede Runde zählte!
Bei den interkulturellen Straßenfußball-Ligen von buntkicktgut geht es vor allem, rein sportlich gesehen, um Tore. In diesem Fall hier geht

Sonderpreis für buntkicktgut in der BMW-Welt
Alles drehte sich um sechs edle Flachglas-Pokale. Diese wurden im Auditorium der BMW-Welt in München verliehen. Ein großes und buntes

streetsisters: Mädels rocken die Straße
Mädels spielen bei den interkulturellen Straßenfußball-Ligen von buntkicktgut immer schon eine wichtige Rolle. Das verdeutlichen besonders die „streetsisters“ – ein

Viel Action! Beim Feriencamp mit Kartesia
Nach Pfingsten ist es wieder soweit: das Feriencamp mit Kartesia startet. Hier ein kleiner Rückblick vom vergangenen Jahr als Ausblick:
Zurück am Ball – Sven Schröder ist wieder mittendrin!
Ein Interview von Mardiha | buntkicker Jugendredaktion
Ein neues Gesicht in der Geschäftsführung von buntkicktgut – aber eigentlich ist er gar nicht so neu! Sven Schröder kennt buntkicktgut schon seit über 15 Jahren. Seit dem 16. September 2026 ist er nun gemeinsam mit Rüdiger Heid Geschäftsführer der buntkicktgut gGmbH.
Doch wer ist Sven eigentlich? Was hat er vorher gemacht und was hat er mit buntkicktgut vor? Unsere buntkicker-Redakteurin Mardiha hat nachgefragt!
Mardiha: Hallo Sven! Erst einmal herzlich willkommen bei buntkicktgut! Oder sollte ich lieber sagen: Willkommen zurück? Du kennst buntkicktgut ja schon ziemlich lange, oder?
Sven: Vielen Dank! Willkommen zurück passt tatsächlich ganz gut. Ich kenne und begleite buntkicktgut schon seit über 15 Jahren ehrenamtlich. Der Straßenfußball und die Idee hinter buntkicktgut liegen mir schon lange am Herzen. Umso mehr freue ich mich, jetzt auch beruflich ein Teil davon zu sein.
Mardiha: Seit September bist du Geschäftsführer bei buntkicktgut. Was hast du eigentlich vorher gemacht?
Sven: Ich habe fast zehn Jahre lang die Kinderhilfsorganisation „Right To Play Deutschland“ geleitet. Dort habe ich erlebt, wie viel Sport und Spiel im Leben von Kindern bewirken können. Besonders in Afrika, Asien und im Nahen Osten konnte ich sehen, wie wichtig solche Angebote für Kinder und Jugendliche sind. Diese Erfahrungen möchte ich jetzt bei buntkicktgut einbringen.
Mardiha: Das klingt spannend! Aber was genau macht eigentlich ein Geschäftsführer bei buntkicktgut? Stehst du jetzt auch jeden Tag auf dem Bolzplatz?
Sven: (lacht) Meine Hauptaufgabe liegt vor allem darin, buntkicktgut für die Zukunft gut aufzustellen. Gemeinsam mit unseren Fundraiserinnen und Fundraisern möchte ich neue Partner, Stiftungen und Unterstützer gewinnen. Dabei geht es nicht nur darum, einzelne Projekte zu finanzieren, sondern die gesamte Idee von buntkicktgut und alle unsere Standorte langfristig zu unterstützen.
Mardiha: Du bist aber nicht der einzige Geschäftsführer, richtig? Wie teilt ihr euch denn die Aufgaben auf?
Sven: Genau! Ich bin gemeinsam mit Rüdiger Heid Geschäftsführer. Rudi hat buntkicktgut gegründet und bringt fast 30 Jahre Erfahrung und unglaublich viel Herzblut mit. Matthias kümmert sich zusammen mit dem Münchner Team um Sokol, Max, Abu, Murat und Läm um die Liga, Veranstaltungen und die vielen weiteren Aktivitäten in München. Wir teilen uns die Verantwortung und ergänzen uns dabei. Ich bringe vor allem meine Erfahrung im Aufbau von Partnerschaften ein und beschäftige mich damit, wie wir buntkicktgut in den kommenden Jahren weiterentwickeln können.
Mardiha: Was gefällt dir an der Idee von buntkicktgut besonders?
Sven: Dass es bei buntkicktgut um viel mehr als nur Fußball geht. Kinder und Jugendliche können hier nicht nur spielen, sondern auch mitreden und Verantwortung übernehmen. Genau das macht die Idee für mich so besonders. Ich habe durch meine bisherige Arbeit erlebt, wie viel Sport im Leben junger Menschen bewirken kann.
Mardiha: Und was möchtest du in den nächsten Jahren bei buntkicktgut erreichen?
Sven: Mein größtes Ziel ist, dass noch mehr Kinder und Jugendliche die Möglichkeit bekommen, bei buntkicktgut mitzumachen. Sie sollen Fußball spielen, ihre Meinung einbringen und selbst Verantwortung übernehmen können. Gleichzeitig möchte ich dafür sorgen, dass buntkicktgut langfristig planen kann und die finanziellen Mittel dafür gesichert sind.
Mardiha: Zum Abschluss noch eine Frage: Worauf freust du dich bei deiner neuen Aufgabe am meisten?
Sven: Ich freue mich darauf, jetzt mittendrin zu sein und gemeinsam mit dem gesamten Team die Zukunft von buntkicktgut mitzugestalten. Ich kenne die Organisation schon so lange und kann jetzt meine Erfahrungen direkt einbringen. Ich bin zurück am Ball – und freue mich drauf!
Ein neuer Mitspieler für die Zukunft
Mit Sven Schröder bekommt buntkicktgut einen erfahrenen Geschäftsführer, der die Organisation schon seit vielen Jahren begleitet. Gemeinsam mit Rüdiger Heid und dem gesamten Team möchte er dafür sorgen, dass buntkicktgut auch in Zukunft vielen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, Fußball zu spielen, Gemeinschaft zu erleben und Verantwortung zu übernehmen.
Die buntkicker Jugendredaktion wünscht Sven einen guten Start und freut sich auf die gemeinsame Zeit!
Interview: Mardiha | buntkicker Jugendredaktion

Zurück am Ball – Sven Schröder ist wieder mittendrin
Bei den interkulturellen Straßenfußball-Ligen von buntkicktgut geht es vor allem, rein sportlich gesehen, um Tore. In diesem Fall hier geht es allerdings um Runden – und zwar um gelaufene Runden. Denn das Klenze-Gymnasium hatte seinen Spendenlauf gestartet an dem die Schülerinnen und Schüler teilnehmen und Gas geben konnten. Motto: Jede Runde zählt! Es ging also nicht um Bestzeiten, sondern Runden.
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Pro Runde (400 m) zahlten die Eltern oder Paten und Patinnen zehn Euro. Und so rannten und schnauften die Jungs und Mädels, liefen unermüdlich. Auch mit tatkräftiger Unterstützung von Kamso, Gustav und Oleg von den Harras Bulls. Am Ende standen 1.300 Runden auf dem Papier – und damit 13.000 Euro. „Unsere Jungs können nicht nur Tore schießen. Über 500 Euro haben sie erlaufen“, meint buntkicktgut-Leiter und Initiator Rüdiger Heid, „das ist toll. Genauo wie die Leistung aller anderen Teilnehmenden. Da können wir uns nur bedanken, dass wir neben der Initiative Krebskranker Kinder am Schwabinger Krankenhaus ausgewählt worden sind. Wir freuen uns sehr über die sagenhafte Unterstützung.“ Ein großes Danke auch an Dr. Frederike Rappel, die Schulleiterin vom Klenze-Gymnasium und Daniela Zierold vom Elternbeirat für das tolle Zusammenspiel.
Rappel und Zierold überreichten dann die beiden Spendenschecks im Wert von jeweils 6.500 Euro an Luca Fabiano von der Initiative Krebskranker Kinder am Schwabinger Krankenhaus – und eben an Rüdiger Heid . Vielen Dank!

13.000 Euro: Jede Runde zählte!
Bei den interkulturellen Straßenfußball-Ligen von buntkicktgut geht es vor allem, rein sportlich gesehen, um Tore. In diesem Fall hier geht es allerdings um Runden – und zwar um gelaufene Runden. Denn das Klenze-Gymnasium hatte seinen Spendenlauf gestartet an dem die Schülerinnen und Schüler teilnehmen und Gas geben konnten. Motto: Jede Runde zählt! Es ging also nicht um Bestzeiten, sondern Runden.
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Pro Runde (400 m) zahlten die Eltern oder Paten und Patinnen zehn Euro. Und so rannten und schnauften die Jungs und Mädels, liefen unermüdlich. Auch mit tatkräftiger Unterstützung von Kamso, Gustav und Oleg von den Harras Bulls. Am Ende standen 1.300 Runden auf dem Papier – und damit 13.000 Euro. „Unsere Jungs können nicht nur Tore schießen. Über 500 Euro haben sie erlaufen“, meint buntkicktgut-Leiter und Initiator Rüdiger Heid, „das ist toll. Genauo wie die Leistung aller anderen Teilnehmenden. Da können wir uns nur bedanken, dass wir neben der Initiative Krebskranker Kinder am Schwabinger Krankenhaus ausgewählt worden sind. Wir freuen uns sehr über die sagenhafte Unterstützung.“ Ein großes Danke auch an Dr. Frederike Rappel, die Schulleiterin vom Klenze-Gymnasium und Daniela Zierold vom Elternbeirat für das tolle Zusammenspiel.
Rappel und Zierold überreichten dann die beiden Spendenschecks im Wert von jeweils 6.500 Euro an Luca Fabiano von der Initiative Krebskranker Kinder am Schwabinger Krankenhaus – und eben an Rüdiger Heid . Vielen Dank!

Sonderpreis für buntkicktgut in der BMW-Welt
Alles drehte sich um sechs edle Flachglas-Pokale. Diese wurden im Auditorium der BMW-Welt in München verliehen. Ein großes und buntes Spektakel. Die Verleihung des “Bayerischen Engagiert-Preises 2026” stand auf dem Programm. Dazu waren über 300 geladene Gäste anwesend. Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hatte geladen und verschiedene Projekte beziehungsweise Organisationen auserwählt, die zu den jeweils drei Nominierten der einzelnen Kategorien zählten.

streetsisters: Mädels rocken die Straße
Mädels spielen bei den interkulturellen Straßenfußball-Ligen von buntkicktgut immer schon eine wichtige Rolle. Das verdeutlichen besonders die „streetsisters“ – ein neues buntkicktgut-Projekt in Kooperation mit Nike. Dafür wurden bereits 18 Mädels zu Coaches ausgebildet, die in den Straßen und an Schulen unterwegs sind und den Nachwuchskickerinnen vermitteln, was alles im Fußball steckt.
2027-07-19 Buntkicktgut U11, U12 + Sommerfest_Foto Samir Sakkal (11)
Und zwar nicht nur Tore und Titel, sondern viel mehr. Das weiß auch Sofia, eine Street Football Workerin von buntkicktgut aus der Region Oberschwaben und Allgäu, die das neue buntkicktgut-Projekt leitet. „Bei den streetsisters geht es darum, nicht nur Trainings und Spieltage zu leiten oder Referee zu werden, sondern soziale Skills zu erlangen“, meint Sofia, „also mit 14, 15 Jahren schon Verantwortung übernehmen und dabei verstehen, was Respekt, Fairplay und Toleranz bedeuten – gerade auch außerhalb des Bolzplatzes.“
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Alina ist Coach bei den streetsisters und Street Football Workerin, sie meint: „Ein tolles Projekt, dass wir in Kooperation mit Nike umsetzen. Momentan haben wir in München um die 18 Teams, arbeiten da mit Schulen zusammen. Die Mädels können dann auch mit ihren Teams an Spieltagen von buntkicktgut teilnehmen. Die Trainings laufen ganz unterschiedlich – beispielsweise einmal in der Woche in Neuperlach mit Mad Max. Das ist neben den streetsisters mein Team als buntkicktgut-Coach. Ich selber kicke bei den FFC Allstars. Mir macht Fußball einfach Spaß, auch neben dem Bolzplatz als Trainerin. Ich bin für meine Mädels da, unterstütze und motiviere sie. Ein gutes Zusammenspiel ist immer wichtig.“
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