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Jassin: „Augen öffnen und Horizont erweitern“
Meine Familie kommt aus Afghanistan. Bereits 2003 sind wir in den Iran geflohen. Lebten dort einige Jahre. Doch irgendwann gab es im Iran keine Perspektive mehr für

„Plötzlich stand Beckenbauer neben uns“
Ich liebe meine Familie. Ich liebe meine Heimat. Und ich liebe Fußball. Doch das passt nicht immer so gut zusammen. Besonders dann, wenn Konflikte, Unterdrückung und Gewalt

„Fußball ist ein Sport voller Leidenschaft“
Er steht nun schon das zweite Jahr an der Linie beim FC Bayern Youth Cup und hat große Ziele mit seiner Mannschaft – Trainer Julian Wöhr will
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Bomber Müller
Er ist und bleibt eine Legende. Eine Legende, die das runde Leder so oft und effektiv wie kaum ein anderer Fußballer in der Welt ins Tor beförderte. Eine Legende, die sich so flink, wendig und explosiv durch den gegnerischen Strafraum wirbelte, wie man es von echten Straßenfußballern her kennt. Ein Fußballer und Mensch, der unglaublich viel Herz hatte und Straße in sich trug. Der nach jedem Tor seine Hände in die Höhe riss und ausgelassen jubelte. Und dem jetzt zu Ehren ein Denkmal vor der Allianz Arena errichtet wurde – initiiert von der Kurt-Landauer-Stiftung und dem FC Bayern. Eine Legende,...
Read Moregeht nicht gibt`s nicht
Schon sein Lachen ist legendär. Kein einziger Kicker, keine einzige Kickerin lacht so schön und breit wie er. Ein Lachen, das er auf und genauso neben dem Bolzplatz zeigt. Ein Lachen, das verzaubert – Mitspieler wie Gegner, Freunde wie Fremde, alte Onkels und junge Tanten. Bei diesem Lachen würde selbst Timm Thaler erblassen. Bevor uns […]
Read MoreWeltmeister Lillian Thuram bei buntkicktgut
Weltmeister, Europameister und Buchautor – Lillian Thuram (50) kann mit und ohne Fußball. Auf dem Platz hat er für den AS Monaco, Juventus Turin oder den FC Barcelona gespielt und führte Frankreich 1998 zum WM-Titel. Seit seinem Karriereende 2008 ist er neben dem Platz genauso aktiv – vor allem gegen Rassismus. Bereits 2001 hat Thuram […]
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Jassin: „Augen öffnen und Horizont erweitern“
Meine Familie kommt aus Afghanistan. Bereits 2003 sind wir in den Iran geflohen. Lebten dort einige Jahre. Doch irgendwann gab es im Iran keine Perspektive mehr für uns. Und so machten wir uns wieder auf den Weg. Richtung Westen – die klassische Route: Über die Türkei und Griechenland erreichten wir schließlich Deutschland und landeten eher zufällig in München. Das war 2011. Die ersten Monate waren sehr schwer. Wir durften in der Gemeinschaftsunterkunft nichts machen, saßen nur herum – keine Schule, keine Außenwelt, keine Begegnung. Aber F

„Plötzlich stand Beckenbauer neben uns“
Ich liebe meine Familie. Ich liebe meine Heimat. Und ich liebe Fußball. Doch das passt nicht immer so gut zusammen. Besonders dann, wenn Konflikte, Unterdrückung und Gewalt dazwischen funken. Wie im Kosovo