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Zakir

Spielt bei den Ladies ü14

Hallo Leute, ich war auf dem Afrolink Cup im BMW Park beim Westpark in München. Ein ziemlich cooler Event – mit viel Straßenfußball, Stars, buntkicktgut und Musik. Und ich war mit dem Redaktionsteam vom buntkicker mittendrin:

Um 12 Uhr ist Treffpunkt. Die Stimmung dort: wahnsinnig! Eine sehr schöne Atmosphäre, drinnen wie draußen. Um 13 Uhr fangen die ersten Spiele an. Mit dabei: acht afrikanische Teams – Angola, Kongo, Togo, Mahgreb, Ghana, Nigeria, Senegambia und Kamerun. In der Halle ist ein Fußballfeld mit Kunstrasen aufgebaut. Die Tribünen füllen sich. Es wird gespielt in zwei Gruppen mit jeweils vier Teams. Da geht es schon richtig gut ab. Doch es wird nicht nur gekickt.
Gegen 17 Uhr steht dann Pajel auf dem Rasen – geiler Rapper, geiler Sound. Mit meinem Presseausweis komme ich ganz nah ran und kann mit ihm sogar ein Foto machen. Danach Billajoe. Fette Beats hämmern durch die  gesamte Halle.

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Die Gruppenspiele sind ja bereits vorbei. Die Halbfinal-Partien stehen an. Angola gewinnt 3:1 gegen Kongo. Togo gewinnt im Elfmeterschießen gegen Nigeria. Sehr geile und spannende Spiele. Vor dem Finale dann noch ein absolutes Highlight: THIZZY – sehr cooler Typ und Rapper. Da ist die gesamte Halle ausgerastet. Das Endspiel hat es ebenso in sich. Togo rettet sich kurz vor Schluss noch ins Elfmeterschießen – und verliert dann äußerst knapp gegen Angola.

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Ich habe mit unserem buntkicker-Redaktionsteam, also mit Dudu, Bawan, Ali, Chris und Billaal viele Bilder mit sehr vielen Leuten gemacht, auch Videos und Interviews. Schaut euch dazu unser neuen buntchecker-Videos an. Ansonsten: Ich fand den Afrolink Cup wirklich top – die Stimmung , die Leute, die Spiele und Tore. Einfach toll!  Möchte mich beim buntkicker-Team und dem Afrolink-Cup-Team für die gute Zeit und das gute Zusammenspiel bedanken.

von Zakir

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13.000 Euro: Jede Runde zählte!

Bei den interkulturellen Straßenfußball-Ligen von buntkicktgut geht es vor allem, rein sportlich gesehen, um Tore. In diesem Fall hier geht es allerdings um Runden – und zwar um gelaufene Runden. Denn das Klenze-Gymnasium hatte seinen Spendenlauf gestartet an dem die Schülerinnen und Schüler teilnehmen und Gas geben konnten. Motto: Jede Runde zählt! Es ging also nicht um Bestzeiten, sondern Runden.

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Pro Runde (400 m) zahlten die Eltern oder Paten und Patinnen zehn Euro. Und so rannten und schnauften die Jungs und Mädels, liefen unermüdlich. Auch mit tatkräftiger Unterstützung von Kamso, Gustav und Oleg von den Harras Bulls. Am Ende standen 1.300 Runden auf dem Papier – und damit 13.000 Euro. „Unsere Jungs können nicht nur Tore schießen. Über 500 Euro haben sie erlaufen“, meint buntkicktgut-Leiter und Initiator Rüdiger Heid, „das ist toll. Genauo wie die Leistung aller anderen Teilnehmenden. Da können wir uns nur bedanken, dass wir neben der Initiative Krebskranker Kinder am Schwabinger Krankenhaus ausgewählt worden sind. Wir freuen uns sehr über die sagenhafte Unterstützung.“ Ein großes Danke auch an Dr. Frederike Rappel, die Schulleiterin vom Klenze-Gymnasium und Daniela Zierold vom Elternbeirat für das tolle Zusammenspiel.

Rappel und Zierold überreichten dann die beiden Spendenschecks im Wert von jeweils 6.500 Euro an Luca Fabiano von der Initiative Krebskranker Kinder am Schwabinger Krankenhaus – und eben an Rüdiger Heid . Vielen Dank!

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Sonderpreis für buntkicktgut in der BMW-Welt

Alles drehte sich um sechs edle Flachglas-Pokale. Diese wurden im Auditorium der BMW-Welt in München verliehen. Ein großes und buntes Spektakel. Die Verleihung des “Bayerischen Engagiert-Preises 2026” stand auf dem Programm. Dazu waren über 300 geladene Gäste anwesend. Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hatte geladen und verschiedene Projekte beziehungsweise Organisationen auserwählt, die zu den jeweils drei Nominierten der einzelnen Kategorien zählten.

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streetsisters: Mädels rocken die Straße

Mädels spielen bei den interkulturellen Straßenfußball-Ligen von buntkicktgut immer schon eine wichtige Rolle. Das verdeutlichen besonders die „streetsisters“ – ein neues buntkicktgut-Projekt in Kooperation mit Nike. Dafür wurden bereits 18 Mädels zu Coaches ausgebildet, die in den Straßen und an Schulen unterwegs sind und den Nachwuchskickerinnen vermitteln, was alles im Fußball steckt.

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Und zwar nicht nur Tore und Titel, sondern viel mehr. Das weiß auch Sofia, eine Street Football Workerin von buntkicktgut aus der Region Oberschwaben und Allgäu, die das neue buntkicktgut-Projekt leitet. „Bei den streetsisters geht es darum, nicht nur Trainings und Spieltage zu leiten oder Referee zu werden, sondern soziale Skills zu erlangen“, meint Sofia, „also mit 14, 15 Jahren schon Verantwortung übernehmen und dabei verstehen, was Respekt, Fairplay und Toleranz bedeuten – gerade auch außerhalb des Bolzplatzes.“

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Alina ist Coach bei den streetsisters und Street Football Workerin, sie meint: „Ein tolles Projekt, dass wir in Kooperation mit Nike umsetzen. Momentan haben wir in München um die 18 Teams, arbeiten da mit Schulen zusammen. Die Mädels können dann auch mit ihren Teams an Spieltagen von buntkicktgut teilnehmen. Die Trainings laufen ganz unterschiedlich – beispielsweise einmal in der Woche in Neuperlach mit Mad Max. Das ist neben den streetsisters mein Team als buntkicktgut-Coach. Ich selber kicke bei den FFC Allstars. Mir macht Fußball einfach Spaß, auch neben dem Bolzplatz als Trainerin. Ich bin für meine Mädels da, unterstütze und motiviere sie. Ein gutes Zusammenspiel ist immer wichtig.“

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